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Rasanter Online-Shooter mit spannender Verwandlung zwischen bewaffneten Soldaten und kampfstarken Werwölfen

Rasanter Online-Shooter mit spannender Verwandlung zwischen bewaffneten Soldaten und kampfstarken Werwölfen

Bewertung (3.948 Stimmen)

Programm-Lizenz Kostenlos

Hersteller Aeriagames

Version 6.06

Läuft unter Windows

Bewertung

(3.948 Stimmen)

Hersteller

Aeriagames

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Kostenlos

Version

6.06

Vorteile

  • Ungewöhnliche FPS-Mechanik durch die flexible Verwandlung zwischen Mensch (Waffen) und Werwolf (Nahkampf).
  • Mehrere Modi, darunter Deathmatch, Conquest, Destruction, WolfHunt und ein PvE-orientierter WolfRush-Überlebensmodus.
  • Teamorientierte Varianten mit klaren Missionszielen, von Basen einnehmen bis Bombe platzieren oder entschärfen.
  • Langzeitrahmen über Lobby-Struktur, Statistiktracking, Ranglisten und Prides.

Nachteile

  • Als Werwolf sind Schusswaffen nicht nutzbar, was in bestimmten Situationen stark einschränkt.
  • Der Item-Shop kann, je nach Ausgestaltung der angebotenen Gegenstände, die gefühlte Fairness beeinflussen.

Wolf Team ist ein kostenlos spielbarer Online-Shooter für Windows, der klassische Feuergefechte mit einem zweiten Spielstil verbindet: der Verwandlung vom bewaffneten Menschen zur Nahkampf-Bestie.

Gedacht ist das Spiel für alle, die in einem Multiplayer-FPS nicht nur auf Distanzduelle setzen möchten, sondern den Wechsel zwischen Waffen- und Werwolf-Form als taktische Option mögen, und die mit einem Free-to-play-Modell inklusive Item-Shop leben können.

Der Kernreiz: Situationswechsel zwischen Waffe und Klaue

Das zentrale Element ist die jederzeit nutzbare Transformation. Als Mensch spielt sich Wolf Team wie ein taktischer Lobby-FPS, während die Werwolf-Form auf körperliche Überlegenheit und Nahkampf setzt. Der Wechsel ist keine reine Show, denn als Wolf gibt es zwar deutlich stärkere Melee-Angriffe und zusätzliche Robustheit und Beweglichkeit, dafür fallen Schusswaffen weg.

Dieser Gegensatz sorgt dafür, dass Begegnungen selten nur nach einem Muster laufen. Wer den Abstand halten kann, nutzt das Waffenarsenal, wer den Sprung in den Nahkampf erzwingt, versucht den Kampf in der Wolf-Rolle zu drehen.

Spielmodi mit klaren Zielen, von Punktejagd bis Überleben

Bei den Modi deckt Wolf Team verschiedene Klassiker ab. In Deathmatch zählt vor allem, möglichst viele Abschüsse zu machen, inklusive eines Bonusmechanismus, wenn das führende Team seinen Top-Spieler verliert.

Conquest setzt auf Gebietskontrolle: Basen werden auf der Karte eingenommen und gehalten, und besetzte Punkte bringen fortlaufend Ressourcen. Je nach Variante kann der Kampf dabei sowohl mit Mensch und Wolf, nur in einer Form oder mit zusätzlichen Einschränkungen gespielt werden.

In Destruction dreht sich alles um Bombenplätze, entweder wird platziert oder verhindert und entschärft. Auch hier gibt es Untervarianten, die festlegen, ob beide Formen erlaubt sind oder Teams stärker getrennt agieren.

Wer die Werwolf-Idee am pursten erleben will, findet sie in WolfHunt: Zu Beginn wird zufällig zugeteilt, ob man auf der Menschen- oder Wolf-Seite startet. In der Grundidee geht es ums vollständige Ausschalten der Gegenseite, und je nach Variante können getötete Spieler als Wolf zurückkehren, ein Blut-Absorptionssystem hinzukommen oder die Rückverwandlung in die andere Richtung möglich sein.

Mit WolfRush gibt es außerdem einen Überlebensmodus gegen KI-Wölfe in Wellen, inklusive Versorgungsboxen für Munition und Trefferpunkte sowie der Option, gefallene Teammitglieder zurückzuholen. Gewertet wird über Wellenfortschritt und Kills, auch Kopftreffer fließen ein, und für tiefe Runs sind besondere Belohnungen vorgesehen.

Rahmen, Fortschritt und Zusatzsysteme

In der Spielstruktur ist Wolf Team lobbybasiert, mit erfassten Statistiken und einem Ranglisten- und Gruppensystem (Prides). Damit wirkt das Ganze weniger wie eine lose Abfolge einzelner Matches, sondern stärker wie ein dauerhaftes Online-Spiel mit Profil und Wettbewerb.

Zusätzlich existiert ein Charakterkarten-System, das die Werte eines Charakters verstärken kann. Karten unterscheiden sich nach Klassen, lassen sich weiterentwickeln und über ein Reforge-Prinzip in ihren Stat-Eigenschaften verändern, wobei die Ergebnisse variieren können.

Shop-Einfluss und Balancegefühl

Als Free-to-play-Titel setzt Wolf Team auf einen Item-Shop mit kaufbaren Angeboten und Diensten. Das Modell passt zum MMOFPS-Rahmen, kann aber empfindlich werden, wenn Shop-Gegenstände besonders stark ausfallen, denn dann hängt das Ausrüstungsniveau spürbar am Monetarisierungsdesign.

Vorteile

  • Ungewöhnliche FPS-Mechanik durch die flexible Verwandlung zwischen Mensch (Waffen) und Werwolf (Nahkampf).
  • Mehrere Modi, darunter Deathmatch, Conquest, Destruction, WolfHunt und ein PvE-orientierter WolfRush-Überlebensmodus.
  • Teamorientierte Varianten mit klaren Missionszielen, von Basen einnehmen bis Bombe platzieren oder entschärfen.
  • Langzeitrahmen über Lobby-Struktur, Statistiktracking, Ranglisten und Prides.

Nachteile

  • Als Werwolf sind Schusswaffen nicht nutzbar, was in bestimmten Situationen stark einschränkt.
  • Der Item-Shop kann, je nach Ausgestaltung der angebotenen Gegenstände, die gefühlte Fairness beeinflussen.